Osteopathie

Osteopathie

Krankheit finden kann jeder. Gesundheit zu finden ist das Ziel des Osteopathen.
(A.T. Still, Mitbegründer der Osteopathie)

Die Osteopathie behandelt nicht die Krankheitssymptome, sondern sucht nach der Ursache in den verschiedenen Körpersystemen und behandelt somit den Menschen als Ganzes. 


Wir Osteopathen diagnostizieren und behandeln mit unseren Händen. So wie der Blinde die Blindenschrift liest, lesen wir mit unseren Händen den Körper des Patienten. Die Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch, der sogenannten Anamnese.

Dann folgt eine gründliche körperliche Untersuchung, um Einschränkungen in den verschiedenen Körpersystemen zu finden z.B.

  • blockierte Gelenke
  • verkürzte und verspannte Muskeln
  • Verklebungen im Gewebe (Narben, nach abgelaufenen Entzündungen etc.)
  • Stauungen in verschiedenen Gefäßsystemen usw.

Ziel ist es, die eigentliche Ursache für Ihre Beschwerden zu finden. Häufig ist diese nicht in jenem Körpergewebe/-system zu finden, in dem der Schmerz auftritt. Nach dem aktuellen Befund und der Vorgeschichte des Patienten richtet sich unsere Behandlung. Die Osteopathie bietet uns vielseitige Möglichkeiten, die Therapie durchzuführen und zu gestalten. Grundlage der Behandlung ist ein ganzheitliches Körperverständnis, verbunden mit genauen Kenntnissen der Anatomie und Physiologie sowie einer geschulten Hand.

Folgende Ansätze vermischen sich in der Behandlung je nach individuellem Befund:

… d.h. die Behandlung des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder) mit Techniken aus der Chiropraktik, Faszientherapie und der Manuellen Therapie. 

… d.h. die Behandlung von Organen, unserem visceralen System, die Stärkung von Organfunktionen, Verbesserung des arteriellen Zuflusses und des venösen Abflusses und der nervalen Versorgung.

… d.h. die Arbeit mit der feinen, uns innewohnenden Bewegung, die sich rhythmisch am Schädel, am Kreuzbein und im ganzen Körper ausdrückt.

Nur wenn alle der genannten Systeme harmonisch ohne Einschränkung funktionieren, ist der Mensch gesund.

Vor gut 130 Jahren begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 – 1917) die Osteopathie. Er war mit den Ergebnissen und Arbeitsweisen der damaligen Medizin nicht zufrieden. Deshalb suchte Still nach einem neuen Verständnis von Gesundheit, Krankheit und den Zusammenhängen des menschlichen Körpers. Seine Ideen bilden das Fundament der osteopathischen Medizin: 

  • Die Betrachtung der Körpersysteme als Einheit
  • Die Bedeutung der Mobilität (Beweglichkeit) aller Gewebe und Strukturen im Körper
  • Die Fähigkeit des Körpers zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Der enge Zusammenhang und die Wechselwirkung von Struktur und Funktion 

Am Anfang des Jahrhunderts kam die Osteopathie nach Großbritannien, in den fünfziger Jahren gelangte sie nach Frankreich und Belgien und in den achtziger Jahren nach Deutschland. Inzwischen ist die Osteopathie in vielen Ländern ein bewährtes und allgemein anerkanntes ganzheitliches medizinisches Konzept.

Die Osteopathie richtet sich an alle Menschen jeglichen Alters. Patienten können Säuglinge, Babys, Kinder und Erwachsene sein. Für Säuglinge und Babys gibt es eine spezialisierte Ausbildung [Link zu ] (Kinderosteopathie). Osteopathie kann bei zahlreichen Beschwerden und Krankheitsbilder präventiv, therapeutisch und rehabilitierend angewendet werden.

Da jeder Mensch individuell ist, sind auch die Krankheitssymptome individuell und immer in der Gesamtheit zu betrachten. 

Eine Osteopathie-Behandlung kann daher – je nach Ihrer individuellen Erkrankung und Vorgeschichte – ganz unterschiedlich angelegt sein, was die Behandlungmethoden, die Dauer und Anzahl der Sitzungen anbelangt. Das Ziel der Osteopathischen Medizin liegt darin, die individuellen Selbstheilungskräfte zu stärken und dadurch eine neue, ausbalancierte Vitalität zu erlangen, in der die Möglichkeit der Heilung liegt.

Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden von privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe sowie Zusatzversicherungen für Heilpraktikerleistungen voll oder zu großen Teilen übernommen. Die Abrechnung erfolgt nach GebüH (Gebührenverzeichnis der Heilpraktiker). Eine Klärung der Kostenübernahme vor Behandlungsbeginn ist zu empfehlen. 

Seit geraumer Zeit übernehmen auch einige gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Behandlungskosten. Um mit der Kasse abzurechnen brauchen Sie ein Privatrezept von einem Arzt. Auch hier empfehle ich die genauen Konditionen Ihrer Krankenkasse aktuell vor Behandlungsbeginn zu erfragen.  Genaue Informationen finden Sie unter: www.osteokompass .de

Natürlich können Sie ohne Rezept zur osteopathischen Behandlung als Selbstzahler kommen. In diesem Fall kostet die Behandlung von ca. 45-50 Minuten 80 Euro.

Vor gut 130 Jahren begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 – 1917) die Osteopathie. Er war mit den Ergebnissen und Arbeitsweisen der damaligen Medizin nicht zufrieden. Deshalb suchte Still nach einem neuen Verständnis von Gesundheit, Krankheit und den Zusammenhängen des menschlichen Körpers. Seine Ideen bilden das Fundament der osteopathischen Medizin: 

  • Die Betrachtung der Körpersysteme als Einheit
  • Die Bedeutung der Mobilität (Beweglichkeit) aller Gewebe und Strukturen im Körper
  • Die Fähigkeit des Körpers zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Der enge Zusammenhang und die Wechselwirkung von Struktur und Funktion 

Am Anfang des Jahrhunderts kam die Osteopathie nach Großbritannien, in den fünfziger Jahren gelangte sie nach Frankreich und Belgien und in den achtziger Jahren nach Deutschland. Inzwischen ist die Osteopathie in vielen Ländern ein bewährtes und allgemein anerkanntes ganzheitliches medizinisches Konzept.

Die Osteopathie richtet sich an alle Menschen jeglichen Alters. Patienten können Säuglinge, Babys, Kinder und Erwachsene sein. Für Säuglinge und Babys gibt es eine spezialisierte Ausbildung [Link zu ] (Kinderosteopathie). Osteopathie kann bei zahlreichen Beschwerden und Krankheitsbilder präventiv, therapeutisch und rehabilitierend angewendet werden.

Da jeder Mensch individuell ist, sind auch die Krankheitssymptome individuell und immer in der Gesamtheit zu betrachten. 

Eine Osteopathie-Behandlung kann daher – je nach Ihrer individuellen Erkrankung und Vorgeschichte – ganz unterschiedlich angelegt sein, was die Behandlungmethoden, die Dauer und Anzahl der Sitzungen anbelangt. Das Ziel der Osteopathischen Medizin liegt darin, die individuellen Selbstheilungskräfte zu stärken und dadurch eine neue, ausbalancierte Vitalität zu erlangen, in der die Möglichkeit der Heilung liegt.

Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden von privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe sowie Zusatzversicherungen für Heilpraktikerleistungen voll oder zu großen Teilen übernommen. Die Abrechnung erfolgt nach GebüH (Gebührenverzeichnis der Heilpraktiker). Eine Klärung der Kostenübernahme vor Behandlungsbeginn ist zu empfehlen. 

Seit geraumer Zeit übernehmen auch einige gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Behandlungskosten. Um mit der Kasse abzurechnen brauchen Sie ein Privatrezept von einem Arzt. Auch hier empfehle ich die genauen Konditionen Ihrer Krankenkasse aktuell vor Behandlungsbeginn zu erfragen.  Genaue Informationen finden Sie unter: www.osteokompass .de

Natürlich können Sie ohne Rezept zur osteopathischen Behandlung als Selbstzahler kommen. In diesem Fall kostet die Behandlung von ca. 45-50 Minuten 80 Euro.